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Beliebte Urlaubsregionen und Urlaubsorte der Region Frankfurt
Hier finden Sie eine Übersicht über die Ferienorte und Urlaubsorte der Region Frankfurt für Ihren nächsten Urlaub.Höchst
Höchst
Der Stadtteil Höchst liegt rund 10 km von der Frankfurter Innenstadt entfernt, am nördlichen Mainufer, nahe der Niddamündung. Wer kurzfristig nach Höchst reist, findet in den Last-Minute-Angeboten Ferienwohnungen oder Pensionen zum Übernachten. Höchst fand seine Entstehung an der Kreuzung frühgeschichtlicher Verkehrswege. Die erste urkundliche Erwähnung des Stadtteils geht auf das Jahr 790 zurück, als zum ersten Mal ein Dorf namens Hostat ("hohe Stätte") erwähnt wurde. Um 830 wurde die Justinuskirche errichtet, die nicht nur das bedeutendste historische Bauwerk des Stadtteils, sondern auch eines der wichtigsten Kulturdenkmäler der Mainmetropole ist.
Mit einem Zimmer im Frankfurter Stadtteil Höchst sind Sie mitten im Geschehen und verbringen einen spannenden Aufenthalt in Frankfurt.
Einen weltweiten Bekanntheitsgrad erhielt der Stadtteil durch die ihn einst prägenden Farbwerke Hoechst (später Hoechst AG). Heute befinden sich auf dem ehemaligen Werksgelände der Hoechst AG, der multinationale Konzern "Industriepark Höchst ". Auf dem Gelände sind noch zahlreiche ehemalige Tochterunternehmen der Hoechst AG ansässig. Neben dem Industriepark zählt auch die Porzellanmanufaktur Höchst zu den bekannten Unternehmen des Stadtteils. Hier wird Porzellan mit anspruchsvollen Handmalereien hergestellt.
Zu den Sehenswürdigkeiten in Höchst zählen die malerisch schöne Altstadt, der barocke Bolongaropalast in der Höchster Neustadt und der 14,6 Hektar große Höchster Stadtpark. Wer sich lieber auf dem Wasser bewegen möchte, kann in Höchst eine gemütliche Schiffstour unternehmen. Zwischen Höchst und Schweinheim verkehrt die Mainfähre Höchst, die die letzte verbliebene Fähre ist, die im Stadtgebiet Frankfurt über den Main verkehrt.
Mit einem Zimmer im Frankfurter Stadtteil Höchst sind Sie mitten im Geschehen und verbringen einen spannenden Aufenthalt in Frankfurt.
Einen weltweiten Bekanntheitsgrad erhielt der Stadtteil durch die ihn einst prägenden Farbwerke Hoechst (später Hoechst AG). Heute befinden sich auf dem ehemaligen Werksgelände der Hoechst AG, der multinationale Konzern "Industriepark Höchst ". Auf dem Gelände sind noch zahlreiche ehemalige Tochterunternehmen der Hoechst AG ansässig. Neben dem Industriepark zählt auch die Porzellanmanufaktur Höchst zu den bekannten Unternehmen des Stadtteils. Hier wird Porzellan mit anspruchsvollen Handmalereien hergestellt.
Zu den Sehenswürdigkeiten in Höchst zählen die malerisch schöne Altstadt, der barocke Bolongaropalast in der Höchster Neustadt und der 14,6 Hektar große Höchster Stadtpark. Wer sich lieber auf dem Wasser bewegen möchte, kann in Höchst eine gemütliche Schiffstour unternehmen. Zwischen Höchst und Schweinheim verkehrt die Mainfähre Höchst, die die letzte verbliebene Fähre ist, die im Stadtgebiet Frankfurt über den Main verkehrt.
Höchster Porzellanmanufaktur
Die Höchster Porzellanmanufakturin der Metropolregion Frankfurt mit dem Mainzer Rad als Firmenzeichen ist die zweitälteste Porzellanmanufaktur in Deutschland und die einzige in Hessen. Gegründet wurde sie im Jahre 1746 durch Johann Christoph Göltz und Adam Friedrich von Löwenfinck. Kenner zählen die Produkte zu den Spitzenleistungen der europäischen Porzellankunst, die sich besonders in der Schönheit und Wertigkeit des Höchster Porzellans ausdrückt.
Nach wie vor wird das Höchster Porzellan von Hand geformt und bemalt. Die größte Sammlung an alten Höchster Porzellanen kann in der Porzellanausstellung im Gewölbekeller des Kronberger Hauses (um 1580 erbaut) bestaunt werden.
Einen persönlichen Einblick in die Exklusivität und Hochwertigkeit der Arbeit erhalten Sie in der „Erlebnis-Manufaktur“, in der Besucher die Entstehung des Porzellans das Modellieren kunstvoller Figuren, sowie die aufwendigen Handmalerei, hautnah miterleben können. Exclusive Stücke können im Manufaktur-Direktverkauf erworben werden.
Nach wie vor wird das Höchster Porzellan von Hand geformt und bemalt. Die größte Sammlung an alten Höchster Porzellanen kann in der Porzellanausstellung im Gewölbekeller des Kronberger Hauses (um 1580 erbaut) bestaunt werden.
Einen persönlichen Einblick in die Exklusivität und Hochwertigkeit der Arbeit erhalten Sie in der „Erlebnis-Manufaktur“, in der Besucher die Entstehung des Porzellans das Modellieren kunstvoller Figuren, sowie die aufwendigen Handmalerei, hautnah miterleben können. Exclusive Stücke können im Manufaktur-Direktverkauf erworben werden.
Altstadt Höchst
Neben den vielen Sehenswürdigkeiten in Frankfurt, gibt es auch viel Sehenswertes in den eingemeindeten Orten im Großraum Frankfurt. Die wunderschöne, seit 1972 unter Denkmalschutz stehende Altstadt von Höchst besticht durch die eindrucksvollen Fachwerkhäuser und eine Reihe bedeutender Baudenkmäler. Neben der karolingischen Justinuskirche, ist ein Besuch im Höchster Schloss empfehlenswert.
Die ehemalige Residenz der Amtsleute des Mainzer Erzbistums besteht aus dem im 14. bis 16. Jahrhundert erbauten Alten Schloss und dem Ende des 16. Jahrhundert entstandenen Neuen Schloss.
Der Höchster Schloßplatz zählt mit seinen malerischen Fachwerkhäusern zu den schönsten Plätzen Frankfurts. Die gemütlichen Kneipen, wie das ehemalige Gasthaus „Der Karpfen“, laden zum Verweilen ein. Hier waren auch schon Dürer, Goethe und Mozart zu Gast. Auch die drei Traditionsgaststätten „Alte Zollwache“, „Zum Bären“ und „Zum Schwan“, sind vom Frühjahr bis in den Herbst hinein ein beliebtes Ausflugsziel für Jung und Alt.
Jährliches Kultur-Highlight ist ab Mitte Juni, ist das "Höchster Schlossfest", welches vier Wochen dauert und zahlreiche Gäste aus Frankfurt un Umgebung anzieht. Im Höchster Schloss befinden sich das Firmenmuseum Hoechst AG, welches die Entwicklung der Hoechst Gruppe zeigt und das Museum für Höchster Geschichte, in dem man mehr zur Geschichte des Stadtteiles Höchst erfahren kann.
Öffnungszeiten
Museum für Höchster Geschichte und Firmenmuseum Hoechst AG
Täglich: 10-16 Uhr
Die ehemalige Residenz der Amtsleute des Mainzer Erzbistums besteht aus dem im 14. bis 16. Jahrhundert erbauten Alten Schloss und dem Ende des 16. Jahrhundert entstandenen Neuen Schloss.
Der Höchster Schloßplatz zählt mit seinen malerischen Fachwerkhäusern zu den schönsten Plätzen Frankfurts. Die gemütlichen Kneipen, wie das ehemalige Gasthaus „Der Karpfen“, laden zum Verweilen ein. Hier waren auch schon Dürer, Goethe und Mozart zu Gast. Auch die drei Traditionsgaststätten „Alte Zollwache“, „Zum Bären“ und „Zum Schwan“, sind vom Frühjahr bis in den Herbst hinein ein beliebtes Ausflugsziel für Jung und Alt.
Jährliches Kultur-Highlight ist ab Mitte Juni, ist das "Höchster Schlossfest", welches vier Wochen dauert und zahlreiche Gäste aus Frankfurt un Umgebung anzieht. Im Höchster Schloss befinden sich das Firmenmuseum Hoechst AG, welches die Entwicklung der Hoechst Gruppe zeigt und das Museum für Höchster Geschichte, in dem man mehr zur Geschichte des Stadtteiles Höchst erfahren kann.
Öffnungszeiten
Museum für Höchster Geschichte und Firmenmuseum Hoechst AG
Täglich: 10-16 Uhr
Die Justinuskirche
Die Justinuskriche ist eine der ältesten Kirchen Deutschlands und befindet sich am östlichen Ende der gut erhaltenen Höchster Altstadt. Viele Pensionen lassen einen diese besondere Atmosphäre hautnah miterleben und bieten schöne Privatzimmer bzw. Fremdenzimmer zum Übernachten an. Die Kirche verfügt in Richtung Stadt über einen Vorplatz und in Richtung Main über einen großen Blumen- und Kräutergarten, der durch die noch erhaltene Höchster Stadtmauer begrenzt wird.
Die Kirche ist nicht nur aufgrund ihrer bedeutenden Bauplastik ein absolutes Highlight von Höchst, sondern auch, weil sie eine der wenigen fast vollständig erhaltenen frühmittelalterlichen Kirchen ist und seit rund 1150 Jahren ohne Unterbrechung als Kirche genutzt wird.
Nach wie vor können in der Kirche Gottesdienste besucht werden. Dank der stimmungsvollen Atmosphäre, ist die Justinuskirche auch als "Hochzeitskirche" begehrt und beliebt. Wegen ihrer Konzertorgel ist die Justinuskirche auch ein geschätzter Aufführungsort für Konzerte. Der Höchster Orgelsommer ist eine kulturelle Institution von hohem Rang.
Öffnungszeiten
April bis Ende Oktober:
täglich von 14.00 bis 17.00 Uhr (Kirche und Garten)
November bis Ende März
täglich von 14.00 bis 16.00 Uhr (Kirche
Die Kirche ist nicht nur aufgrund ihrer bedeutenden Bauplastik ein absolutes Highlight von Höchst, sondern auch, weil sie eine der wenigen fast vollständig erhaltenen frühmittelalterlichen Kirchen ist und seit rund 1150 Jahren ohne Unterbrechung als Kirche genutzt wird.
Nach wie vor können in der Kirche Gottesdienste besucht werden. Dank der stimmungsvollen Atmosphäre, ist die Justinuskirche auch als "Hochzeitskirche" begehrt und beliebt. Wegen ihrer Konzertorgel ist die Justinuskirche auch ein geschätzter Aufführungsort für Konzerte. Der Höchster Orgelsommer ist eine kulturelle Institution von hohem Rang.
Öffnungszeiten
April bis Ende Oktober:
täglich von 14.00 bis 17.00 Uhr (Kirche und Garten)
November bis Ende März
täglich von 14.00 bis 16.00 Uhr (Kirche
Bolongarpalast und Bolongaroga
Mitten im Herzen Höchsts befindet sich der schöne Bolongarogarten, der ein gartenkunsthistorisches Schmückstück aus der Zeit des Barocks ist. Auf der gepflegten, terrassenförmigen Gartenanlage befinden sich einige Skulpturen und ein wasserspeiender Neptunbrunnen.
Der Garten befindet sich direkt hinter dem Bolongaropalast und erstreckt sich bis zum Main. Zum Fluss hin ist der Bolongoragarten mit Balustraden und zwei geschwungenen Treppen versehen.
Besonderer Blickfang sind die Sandsteinfiguren auf der Balustradenmauer, die eine türkische Kapelle darstellen, sowie die Muschelgrotte mit dem so genannten Drachenbrunnen zwischen den beiden Treppenaufgängen. Im Zentrum des oberen, größeren Teils des Bolongarogartens befindet sich ein Brunnen-Oval mit einer imposanten Neptun-Figur.
Der Bau dieser einzigen in Frankfurt noch erhaltenen Barock-Gartenanlage wurde 1775 durch die Familie Bolongaro begonnen. Die Gebrüder Bolongaro (Schnupftabak-Fabrikanten und Bankiers) wanderten im Jahr 1737 aus Stresa am Lago Maggiore in das kurmainzische Höchst aus. Die Stadt Frankfurt verweigerte ihnen damals die Bürgerrechte. 1768 hatte Kurfürst Emmerich Josef von Breidbach-Bürresheim eine komplette barocke Neustadt neben der Altstadt von Höchst konzipieren lassen. Realisiert wurde von dieser idealisierten Barockstadt jedoch nur die Palastanlage der Familie Bolongaro. 1783 stellte die Familie den prächtigen Palast, die beiden Gartenpavillons sowie den repräsentativen Garten fertig.
Danach begann für den Garten und für den Palast eine wechselvolle Geschichte: 1813 zieht Napoleon I. hier ein, später Feldmarschall Blücher. Die damals noch selbständige Stadt Höchst stellt den Garten nach Plänen von Jakob Klomann im Jahre 1820 wieder her. 1906 wurde die Anlage von der Stadt Höchst als einzigartiges historisches Zeugnis einer frühen barocken Stadtplanung aufgekauft und restauriert. In den Nachkriegsjahren 1947 bis 1957 erfolgten die deutlichsten Umgestaltungen und zwischen 1985 und 1998 werden die Terrassen restauriert.
Noch heute vermittelt das Ensemble aus Architektur und Garten einen einzigartigen Charme. Spaziergänger genießen insbesondere den schönen Ausblick auf den Zusammenfluss von Main und Nidda. In dem Gebäudekomplex befinden sich heute die Dienststellen des Höchster Bürgerbüros und das Höchster Standesamt.
Die Gartenanlage gehört zu dem über Main und Nidda thronenden ehemaligen Barockpalais (erbaut 1772-1780) der wohlhabenden Tabakfabrikanten Bolongaro.
Der westliche, der beiden Gartenpavillons, gehört zu den beliebtesten Standesämter Frankfurts. Die herrschaftliche Kulisse ist wie geschaffen für repräsentative Hochzeitsfotos.
Der Garten befindet sich direkt hinter dem Bolongaropalast und erstreckt sich bis zum Main. Zum Fluss hin ist der Bolongoragarten mit Balustraden und zwei geschwungenen Treppen versehen.
Besonderer Blickfang sind die Sandsteinfiguren auf der Balustradenmauer, die eine türkische Kapelle darstellen, sowie die Muschelgrotte mit dem so genannten Drachenbrunnen zwischen den beiden Treppenaufgängen. Im Zentrum des oberen, größeren Teils des Bolongarogartens befindet sich ein Brunnen-Oval mit einer imposanten Neptun-Figur.
Der Bau dieser einzigen in Frankfurt noch erhaltenen Barock-Gartenanlage wurde 1775 durch die Familie Bolongaro begonnen. Die Gebrüder Bolongaro (Schnupftabak-Fabrikanten und Bankiers) wanderten im Jahr 1737 aus Stresa am Lago Maggiore in das kurmainzische Höchst aus. Die Stadt Frankfurt verweigerte ihnen damals die Bürgerrechte. 1768 hatte Kurfürst Emmerich Josef von Breidbach-Bürresheim eine komplette barocke Neustadt neben der Altstadt von Höchst konzipieren lassen. Realisiert wurde von dieser idealisierten Barockstadt jedoch nur die Palastanlage der Familie Bolongaro. 1783 stellte die Familie den prächtigen Palast, die beiden Gartenpavillons sowie den repräsentativen Garten fertig.
Danach begann für den Garten und für den Palast eine wechselvolle Geschichte: 1813 zieht Napoleon I. hier ein, später Feldmarschall Blücher. Die damals noch selbständige Stadt Höchst stellt den Garten nach Plänen von Jakob Klomann im Jahre 1820 wieder her. 1906 wurde die Anlage von der Stadt Höchst als einzigartiges historisches Zeugnis einer frühen barocken Stadtplanung aufgekauft und restauriert. In den Nachkriegsjahren 1947 bis 1957 erfolgten die deutlichsten Umgestaltungen und zwischen 1985 und 1998 werden die Terrassen restauriert.
Noch heute vermittelt das Ensemble aus Architektur und Garten einen einzigartigen Charme. Spaziergänger genießen insbesondere den schönen Ausblick auf den Zusammenfluss von Main und Nidda. In dem Gebäudekomplex befinden sich heute die Dienststellen des Höchster Bürgerbüros und das Höchster Standesamt.
Die Gartenanlage gehört zu dem über Main und Nidda thronenden ehemaligen Barockpalais (erbaut 1772-1780) der wohlhabenden Tabakfabrikanten Bolongaro.
Der westliche, der beiden Gartenpavillons, gehört zu den beliebtesten Standesämter Frankfurts. Die herrschaftliche Kulisse ist wie geschaffen für repräsentative Hochzeitsfotos.
